Chronik

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Gründung 1988

Der Frauenchor Forsbach wurde 1988 gegründet. Seit der Gründung wird der Chor von Dipl. Chorleiter Babrak Wassa geleitet, der mit den Sängerinnen schon nach fünf Jahren den Meisterchortitel im deutschen Sängerbund erreicht hat.

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2005

Chorreise nach Veurne vom 30.9. - 2.10. 2005

Erwartungsvoll startete der Frauenchor Forsbach mit dem Chorleiter Babrak Wassa und zahlreichen Gästen zu einer Chorreise in Rösraths Partnerstadt Veurne. Seit mehr als dreissig Jahren besteht diese Partnerschaft schon, doch der Frauenchor war bis jetzt noch nicht dort. So war die Spannung gross.
In Brüssel war die erste Etappe natürlich mit Besichtigung des historischen Marktes, des Rathauses und des Brüsseler Wahrzeichens, des Manneken Pis, das leider unbekleidet war. Weiter ging die Reise nach de Panne, wo die gesamte Reisegruppe in einem Hotel am Strand untergebracht war. Das lockte sofort die Gäste zu mehr oder weniger ausgiebigen Strandspaziergängen.
Veurne In Veurne begann das Programm traditionsgemäss mit einer Führung durch das historische Rathaus mit anschliessendem Umtrunk, wobei das köstliche Trappistenbier angeboten wurde. Mit dem gastgebenden Chor wurde am Nachmittag eine Festmesse in St. Niklaas gestaltet. Beide Chöre wechselten sich ab, und die belgische Organistin begleitete den Frauenchor beim "Ave Maria" von Bach-Gounod.
Ein freundschaftlicher, gemütlicher Abend schloss sich an, bei dem viel gelacht wurde wegen der Sprachschwierigkeiten und Versprecher. Schon jetzt wurde deutlich, dass die Gemeinsamkeiten überwogen. Man trennte sich nur ungern am Abend. Doch am nächsten Morgen stand das Aperitivkonzert auf dem Programm. Es fand im steinernen Saal des historischen Rathauses statt.
Veurne Wieder gelang es beiden Chören, die Zuhörer zu begeistern, z.B. als der St. Niklaaschor das Volkslied "Ade nun, zur guten Nacht" in deutscher Sprache vortrug. Besonders gelungen war die Darbietung des Liedes "Frieden" durch den Frauenchor, weil der begische Chor den lateinischen Kanon darin mitsang. Als Zugabe dirigierte der belgische Chorleiter noch mal den Kanon mit allen Sängern. Beim anschliessenden Aperitiv wurde eifrig geplant, wie ein Gegenbesuch des belgischen Chores in Rösrath/Forsbach ablaufen könnte.
Viele private Kontakte ergaben sich, bei denen ebenfalls eine Begegnung in Rösrath erörtert wurde, mit Unterbringung in den Familien des Frauenchors. Adressen und Telefonnummern wurden ausgetauscht, so dass das Ergebnis dieser Chorreise eine echte Vertiefung der Städtepartnerschaft Rösrath-Veurne ist. Die Zukunft wird zeigen, wie viel von den angedachten Plänen umgesetzt wird.
Veurne Zum Abschluss besuchte der Chor noch die grosse, moderne Kirche "Unsere liebe Frau in den Dünen" im Nachbarort von Veurne, in Koksijde. Noch einmal liessen die Sängerinnen das "Ave Maria" und "Heilig, Heilig" erklingen. Bei der Ankunft in Forsbach waren sich die Gäste einig: bei der nächsten Chorreise des Frauenchors sind wir wieder dabei!
Margret Symann

Weihnachtskonzert des Frauenchors Forsbach

Zum "Weihnachtskonzert mit kölsche Tön" hatte der Frauenchor Forsbach in die kath. Heilig-Geist-Kirche in Forsbach eingeladen. Viele Gäste kamen und ließen sich auf das kommende Fest musikalisch einstimmen.
xx Der Frauenchor begann mit einigen sakralen Stücken, von denen "Panis angelicus" und "Christrose", jeweils in der Bearbeitung von Diplomchorleiter Babrak Wassa, besonders gefielen. Dazu trug auch die Solosängerin Dr. Christine Zander bei.
Es folgten die Kinder des diesjährigen Krippenspiels mit Auszügen aus ihrem Krippenspiel. Die frische und gekonnte Darbietung, mit Orff Instrumenten begleitet, sowie der souveräne Umgang mit dem Mikrofon faszinierte die Zuhörer. Das zeigte auch der lang anhaltende Beifall.
xx Nun kamen die "Hölzer" des Blasorchesters Dürscheid mit zwei Sätzen aus der Bläserserenade von W.A. Mozart als Einstimmung auf das kommende Mozartjahr.
Zum mundartlichen Teil leitete der Frauenchor über mit "White Christmas" und "Weißer Winterwald", dem sich die herrliche Geschichte "Ne Künning ohne Kopp" anschloss, hervorragend vorgetragen von der Sängerin des Chors Rosemarie Rohrbeck. Auch sie wurde mit starkem Beifall belohnt.
Eine musikalische Schlittenfahrt boten die Bläser im Anschluss an mit Peitschenknall und Pferdewiehern wurden auch die Zuhörer in der letzten Reihe wieder ins Geschehen einbezogen. Das gefiel den Kindern natürlich besonders gut. genau wie die kölschen Weihnachtslieder des Chors "Wer hätt vun mingem Teller", "Chreßkingches Weejeleed" sowie "Kling Glöckchen", von Oswald Gilles mit Bravour für Frauenchor gesetzt und schwungvoll vorgetragen vom Chor. Wie immer schloss die Veranstaltung, nachdem die Vorsitzende allen Beteiligten gedankt hatte mit kleinen Päckchen, mit dem gemeinsamen Lied "O du fröhliche" mit Bläsern. Klavier. Chor und Publikum.
Auch für den Förderverein des Kindergartens "Arche Noah". der die Bewirtung durchführte, zeichnete sich am Ende ein Gewinn ab. der durch eine Spende des Frauenchors aufgerundet wurde.

Krippengang und Singen im Kölner Dom

Voll Erwartung trafen sich die Chormitglieder und einige Fans am Bahnhof Rösrath, um mit der Bahn nach Köln zu fahren. Vorgesehen war der alljährlich stattfindende Krippengang zu ausgewählten Kirchen sowie als Höhepunkt ein Auftritt im Dom mit offizieller Genehmigung des Domkapitels. Schon beim Ansingen an der Krippe in den Colonaden des Kölner Hauptbahnhofs wurden die Passanten zu aufmerksamen Zuhörern, die dem Chor herzlich Beifall spendeten.
xx Im Dom dann das gewohnte Bild: mehr oder weniger andächtige Passanten, die sich an die Kälte dort anpassten. Ganz anders in der Sakristei, zu der mich der Domschweizer geleitete, Wärme und viel Licht, sowie besondere Freundlichkeit beim Durchlesen des Genehmigungsschreibens. Sogar vier Liedvorträge wurden gestattet.
xx Das nahm der Chor auf der Chorempore gern an und präsentierte: "Hebe Deine Augen auf" von Mendelsohn-Bartholdy, "Frieden zur Weihnacht" von Koester, "Gottes Macht und Vorsehung" von Gyrowetz und "Das Ave Maria Glöcklein". Schon nach dem ersten Stück war auf dem strahlenden Gesicht des Chorleiters abzulesen, dass er mit der Darbietung hochzufrieden war. Das galt auch für die übrigen Beiträge.
xx Vom Dom aus machte die Gruppe einen Krippengang in der Altstadt zu St. Maria Himmelfahrt, wo erfreulicherweise das Chorgitter geöffnet war, so dass man vor dem Hochaltar singen konnte. St. Ursula war die nächste Station, dann St. Gereon, wo die Zuhörer begeistert waren von der guten Akustik. Die nächste Kirche war St. Andreas, wo in der Krypta ein "Ave Maria" angestimmt wurde.
xx Der gemütliche Ausklang erfolgte im "St. Sion".

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2006

Gemeinsames Konzert mit dem Dürscheider Blasorchester

Am 26. März 20006 führte der Frauenchor mit dem Dürscheider Blasorchester ein gemeinsames Konzert mit dem Thema "Fußballweltmeisterschaft" durch. Die Damen des Frauenchor Forsbach singen Beiträgezum Thema "Fußballweltmeisterschaft" ... xx xx ... und hoffen natürlich ganz fest mit dem Weltmeister-Titel von Kliensis' Elf. Leider wurde Deutschland nur 3., aber nach der Weltmeisterschaft ist vor der Weltmeisterschaft - wir hoffen weiter.

Chorausflug nach Bernkastel-Kues

Schon seit mehreren Jahren veranstaltet der Frauenchor Forsbach einen Tagesausflug im Sommer z.B. nach Xanten, Stadt Blankenberg, zur "Bunten Kerk" von Lieberhausen. Dieses Mal brachen die Sängerinnen mit vielen Gästen zu einer Tour an die Mosel auf. Im strahlenden Sonnenschein führte die Tour durch die Eifel, vorbei am Nürburgring, durch das historische Adenau, über Wittlich nach Bernkastel.
xx Hier war die Kirche St. Michael das erste Ziel. Das aus dem 14. Jahrhundert stammende Gotteshaus beeindruckt schon beim Näherkommen von der Moselpromenade aus, der dunkle Bruchsteinturm mit seinem spitzen Helm, umkränzt von acht Türmchen, war ursprünglich Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung von 1386, ehe er in die aus dem 14. Jahrhundert stammende Kirche eingefügt wurde.
Zur Messe sang der Chor, geleitet von der Vizechorleiterin E. Goebel, vier sakrale Stücke, die großen Anklang bei den Zuhörern fanden, so auch bei dem Stadtführer, der anschließend durch die Altstadt führte. Besondere Beachtung fanden die einzigartigen Fachwerkhäuser aus dem 17. Jahrhundert, am Rathaus kann man den mittelalterlichen Pranger noch heute ausprobieren. Auffallend auch das "Spitzhaus", das sich auf drei Geschossen nach oben hin verbreitert, und in dem man nach der Weinprobe stets ein leichtes Schwanken bemerken kann!
Bei der Hitze erfreuten vor allem die Brunnen, auf dem Marktplatz der Michaelsbrunnen mit dem schwertschwingenden Erzengel z.B. oder der Bärenbrunnen, dessen dritte Figur, der Bär "Bruno", unlängst in Bayern für Aufregung gesorgt hat!
Über die Moselbrücke, von wo sich ein schöner Blick auf das Nikolaus Hospital bie-tet, das Nikolaus von Kues 1440 als Vermächtnis stiftete, und wo sein Herz beigesetzt wurde, ging die Fahrt vorbei am Geburtshaus des berühmten mittelalterlichen Gelehrten weiter nach Lieser. Nach einer Stärkung "auf Winzerart" folgte eine entspannte Schifffahrt, bei der Gelegenheit geboten wurde, die köstlichen Gewächse zu probieren.
Eine Weinprobe darf an der Mosel nicht fehlen. Hierbei erfuhren die Forsbacher viel Wissenswertes über die deutschen Reinheitsgebote zur Weinherstellung. Beeindruckend vor allem, dass dieser Winzer wie die meisten an der Mosel nur ökologischen Anbau verarbeitet. Bei der Weinlese könne man getrost in die volle Traube reinbeißen und sie auch ungewaschen genießen.
Natürlich ließen es sich die Sängerinnen nicht nehmen, in dem Kellergewölbe noch einige Lieder zum Besten zu geben. "Eine gelungene Chorreise, keine Kaffeefahrt!" war das Fazit bei der Rückkehr am Abend.
Margret Symann

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2007

Teilnahme am Frauenchor Festival in Jülich

Bereits zum 2. Mal nahm der Frauenchor Forsbach die Einladung zum Frauenchor Festival in Jülich an. Diplomchorleiter und Musikdirektor Babrak Wassa hatte mit den Damen ein abwechslungsreiches Programm einstudiert.
Schon von den ersten beiden Titeln aus dem Bergischen Land ("Auf einem Baum ein Kuckuck saß" und "Waldecho") waren die Zuhörer sehr angetan. Die nächsten beiden Titel "Ich liebe Dich" (Chorsatz Babrak Wassa) und "Ach, ich hab in meinem Herzen" aus der Oper "Schwarzer Peter" kamen vor allem bei den männlichen Zuhörern gut an. Es folgten "Hab oft im Kreise der Lieben" und "Stammbaumlied" von den Black Fööss, für Frauenchor ebenfalls bearbeitet vom Chorleiter Babrak Wassa, die einen nicht enden wollenden Beifall bekamen. Da musste natürlich eine Zugabe her, was der Chor gern erfüllte.
xx Zum Erfolg des Auftritts trug auch die kurzweilige Moderation der Vorsitzenden Margret Symann bei, so dass abschließend das einstimmige Urteil vom Vorstand des Sängerkreises Düren lautete: "Noch besser kann man Chorgesang nicht präsentieren! Herzlichen Glückwunsch an den Chorleiter, Musikdirektor Babrak Wassa!"
Mit einer Urkunde und einem Erinnerungsteller beschenkt verließen die Damen die Bühne.
Als Ausklang folgte nun ein Abstecher nach Monschau, wo nach der Besichtigung der historischen Senfmühle jede Dame ihren "Senf dazugeben durfte"! Tiefen Eindruck machte das Singen in der Aukirche mit ihrer hervorragenden Akustik, die im 2. Weltkrieg zerstört worden war. Nach dem Wiederaufbau erfolgte in dem Gotteshaus eine ungewöhnliche Anordnung des Hochaltars an der östlichen Längsseite der Kirche.
Bei den sakralen Stücken dirigierte unsere Vizechorleiterin Elvira Goebel den Chor routiniert und schwungvoll. Über die Höhen der Eifel, stellenweise durch Nebel nur zu erahnen, erklang noch manches Lied bei der Rückreise im Bus.
Margret Symann

Dort Hilfe leisten, wo man Hilfe leisten kann

Zum Volkstrauertag wurde auch in Rhein-Berg der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht.
„Wir hatten in Deutschland noch nie eine so lange Zeit des Friedens. Warum alte Wunden aufreißen?" fragte Norbert Lenke, Vorsitzender des Bürgervereins Forsbach, bei der Gedenkveranstaltung in der Forsbacher Christuskirche. Die Antwort lieferte er prompt: „Dass Gewalt jeden treffen kann, wissen wir spätestens seit New York, Madrid oder London". So solle der Volkstrauertag in heutiger Zeit nicht nur an die Gefallenen der beiden Weltkriege erinnern, sondern auch ein Gedenken sein an Menschen, die heutzutage beispielsweise „wegen ihrer Rasse oder ihres politischen Denkens verfolgt werden", so Lenke.
Landrat Rolf Menzel betonte die Wichtigkeit der Erziehung von Kindern zu einem friedlichen Zusammenleben. Menzel weiter: „Bedingung für einen globalen Frieden ist eine globale Gerechtigkeit." Dafür müsse die Einstellung der Menschen zueinander anders werden.v Musikalisch untermalt wurde das Programm in der Evangelischen Kirchengemeinde durch den Frauenchor Forsbach mit Liedern von Schubert, Händel und Fleig.
Im Anschluss an die Rede des Landrats wurde am Ehrenmal ein Kranz niedergelegt. Bürgermeister Dieter Happ: „Die Zukunft ist die Wiederholung der Vergangenheit." Er erinnerte daran, dass es Menschen waren, die zu Krieg aufriefen, und dass es ebenso Menschen waren, die Städte aus Schutt und Asche wieder aufbauten. Der stellvertretende Bürgermeister Karl Bachmann begrüßt die im Laufe der Zeit veränderte Bedeutung des Volkstrauertags: „Ich denke, dass dies auch zeitgemäß ist und wir versuchen müssen diesen Tag zum Anlass zu nehmen, dort Hilfe zu leisten, wo man Hilfe leisten kann."
Zu einer Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag hatten auch die Stadt Bergisch Gladbach und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Ortsverband Bergisch Gladbach, eingeladen. Die Feier fand auf dem Friedhof in Refrath statt.
Felicitas Assmuth

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2008

Reise zum Chorfest nach Weimar

Der Frauenchor Forsbach unternahm vom ersten bis zum vierten Mai eine viertägige Chorreise nach Thüringen, um in Weimar beim internationalen Chorfest mit zu wirken.
Mit einigen Gästen machten die Damen sich am frühen Donnerstagmorgen auf. Die Wartburg in Eisenach war die erste Station. Bei strahlend schönem Sonnenschein bestaunten sie die bekannteste Burg Deutschlands und durften am Ende der Führung im Festsaal, in dem Richard Wagner in seiner Oper "Tannhäuser" den Sängerkrieg stattfinden lässt, ein Lied zum Besten geben.
Das Hotel in Weimar war ein Glücksfall, alles vom Feinsten. Bei der Stadtführung erfuhr die Gruppe viel Wissenswertes, u.a. wie die über 200.000 Bücher behandelt wurden, die bei dem Brand der Anna- Amalia-Bibliothek durch Löschwasser zu Schaden gekommen waren: schockgefrostet und später gefriergetrocknet! Beeindruckend war auch der Besuch der Herderkirche mit dem Altarbild von Lukas Cranach.
Nachmittags erfreute der Chor die Bewohner des Caritas Seniorenhauses mit frühlingshaften Volksweisen, bevor die Führung durch das Liszthaus die Damen wieder zum Zuhören und Zusehen einlud.
Für den Samstagvormittag war eine Stadtführung in Erfurt geplant, die Führerin wusste aber auch zu Weimars dunkelstem Geschichtsabschnitt, dem KZ Buchenwald, genaues zu berichten.
Am Samstagnachmittag fand das Chorfest in der Aula des Goethegymnasiums statt, bei dem der Frauenchor unter der Leitung der Vizedirigentin Elvira Goebel auftrat. Es gab nicht nur viel Beifall, sondern der Chor wurde auch eingeladen, an einem Wettbewerb teil zu nehmen. Die Abschlussveranstaltung am Abend führte alle teilnehmenden Chöre noch mal zusammen zu gemeinsamem Singen und Feiern.
Am Sonntagvormittag gestaltete der Frauenchor den Gottesdienst in der Jakobkirche mit, in der Goethe seine Christiane geheiratet hat. Auch nach diesem Auftritt wurde der Chor eingeladen, zu gastieren.
Krönender Abschluss der gelungenen Tour war ein Stopp in Gotha zur Besichtigung von Schloss Friedenstein, dem Wohnort der Herzöge von Sachsen-Coburg-Gotha mit dem berühmtesten Prinz Albert von Sachsen-Coburg-Gotha, Prinzgemahl der englischen Königin Victoria. Auf einem Portrait sei die Ähnlichkeit mit Prinz Charles sehr groß, stellte eine Sängerin fest. Einstimmig befand man: dies war die schönste Chorreise.


Frauenchor Forsbach beim Rosenfest in Bad Neuenahr

Der Frauenchor Forsbach machte wieder eine besondere Unternehmung. Im Rahmen des Rosenfestes in Bad Neuenahr, das drei Tage dauert, findet im Kurpark ein großes Chorfest statt. Veranstalter ist der Chorverband Rheinland-Pfalz.
Der Frauenchor mit seinem Dirigenten Diplomchorleiter Babrak Wassa trug einige bekannte Lieder vor: das „"Heidenröslein", "Frisch gesungen" von Friedrich Sucher, "Auf einem Baum ein Kuckuck saß" als Lied aus dem Bergischen Land sowie das "Bergische Heimatlied". Zur Verblüffung der Sängerinnen kam ein älterer Herr nach dem Auftritt und stellte sich als Urenkel des Textdichters C.Brambach vor. Er erzählte, dass er auch im hohen Alter noch gern im Chor singe, und natürlich das Heimatlied am liebsten. Die Damen und mitgereisten Gäste verbrachten bei herrlichem Sommerwetter noch einen schönen Tag in Bad Neuenahr, das mit 10.000 Rosen für das Fest geschmückt war.

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2009

Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahl 2009

In gemütlicher Atmosphäre fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des Frauenchors Forsbach statt. Einen ungewöhnlichen Einstieg hatte die Jahreshauptversammlung, denn Elvira Goebel wurde für 15-jährige Tätigkeit als Vizechorleiterin mit einem Blumengebinde und einer Urkunde geehrt.
In der folgenden Chronik wurden die Ereignisse des vergangenen Jahres noch einmal lebendig. Der Chor absolvierte zwanzig Auftritte, darunter der Festgottesdienst zum 20-jährigen Bestehen, die Teilnahme am Internationalen Chorfest in Weimar, das Festkonzert in der Aula in Rösrath sowie das Weihnachtskonzert in der kath. Kirche in Forsbach.
Die Wahlen zum neuen Vorstand ergaben, dass der alte betätigt wurde mit nur einer geänderten Position. So sieht er nun aus:

  • Vorsitzende bleibt Margret Symann, Elvira Goebel ihre Stellvertreterin,
  • Ina Müller macht weiter als Geschäftsführerin, ihre Vertreterin ist Hannelore Michaelis,
  • Monika Bender führt weiter die Kasse und Burghild Patzak bleibt ihre Stellvertreterin,
  • Hella Schlagheck übernimmt die Verwaltung der Noten, ihre Stellvertreterin wird Inge Heske.
Zur Zeit hat der Chor 44 aktive Sängerinnen und lädt sangesfreudige Damen ein, mal vorbei zu kommen, immer donnerstags von 18.15-19.45 Uhr. Im ev. Gemeindezentrum in Forsbach wird geprobt unter der Leitung des erfahrenen Dirigenten Babrak Wassa.
Das Jahr 2009 wird ruhiger als das vergangene, geplant ist die Mitgestaltung eines Gottedienstes in Köln, die Teilnahme bei den Sommerfesten der befreundeten Chöre Concordia Forsbach, MGV Rösrath, Damenchor Urbach. Im Oktober nimmt der Chor teil am Gemeinschaftskonzert der Bezirksgruppe Bensberg-Sülztal in Overath. Auch am "Chressdaach en Rösrath" in der Aula in Rösrath, veranstaltet von Monika Kampmann und Ingrid Ittel-Fernau wird der Frauenchor teilnehmen.
Die Geselligkeit kommt nicht zu kurz, ein Tagesausflug nach Rhöndorf ist geplant sowie ein Tagesausflug nach Jülich, verbunden mit einem Auftritt beim Frauenchorfest im Brückenkopfpark. Selbstverständlich nimmt der Chor auch wieder am Weihnachtsbasar in Forsbach teil und bietet Selbstgebasteltes an.
Der gemeinsame Umtrunk rundete die Versammlung ab.

Unsere Elvira Goebel wurde für ihr 15jähriges Engagement als Vizechorleiterin mit einer Urkunde und einem Blumengebinde geehrt.

Margret Symann


Auftritt beim Waldfest des MGV Concordia

xx

Auch beim diesjährigen Waldfest des MGV Concordia traten die Damen des Frauenchores auf und trugen durch ihre Darbietungen zum guten Gelingen des Festes bei.


Mitgestaltung des Sonntagsgottesdienstes in der Jesus-Christus-Kirche Köln-Kalk

Der Frauenchor Forsbach 1988 e.V. gestaltete am 23. August den Sonntagsgottesdienst in der Jesus-Christus-Kirche in Köln-Kalk mit.
Die Vizechorleiterin Elvira Goebel dirigierte schwungvoll die sakralen Lieder "Es tagt der Sonne Morgenstrahl", "Wo die Liebe lebt"und das Gebet "Leise, leise, fromme Weise".
Auf Wunsch der zahlreichen Besucher intonierte der Chor nach dem Gottesdienst einige Volkslieder, die begeisterten Zuspruch fanden. Höhepunkt für die Sängerinnen war es, dass jede eine prächtig gebundene Rose vom Pastor liebevoll überreicht bekam.
Auch die lebhaften Gespräche beim anschließenden Kirchenkaffee bestärkten den Chor in der Meinung: "das machen wir nächstes Jahr wieder!"

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2010

Chorreise nach Berlin

Am Montag, 15.März, war auf dem Gleis 6 des Kölner Hauptbahnhofs ziemlicher Tumult. 48 Frauen vom Frauenchor warteten auf den ICE nach Berlin, der pünktlich einlief. Die vorbestellten Plätze zu finden verursachte einiges Geschnatter, was zwei anderen Reisenden gar nicht gefiel. Sie baten sich "Ruhe" aus, was den Chor verwirrte. Es stellte sich heraus, dass die Bahn ausgerechnet dem Frauenchor Plätze im "Ruhewagen" reserviert hatte. Die Reiseleiterin, Frau Bosbach, regelte das Problem. In Berlin Hauptbahnhof erwartete uns der Reiseleiter schon und führte uns durch einen Tunnel, an dem zu beiden Seiten überlebensgroße Bären aufgereiht waren, die von unterschiedlichen Staaten künstlerisch gestaltet waren. USA z.B. als Freiheitsstatue, England in die Staatsfahne, den Union Jack, drapiert. Ohne Foto konnte man hier nicht durchgehen! An der Rückseite des Bahnhofs wartete der Bus, um die Gruppe zum Innenministerium zu bringen. Dort gab es einen Vortrag und vor allem Kaffee oder Tee vor der Fotogalerie der ehemaligen Innenminister. Von dort aus ging es ins Hotel, wo sich die Damen ein wenig frisch machen konnten. Es folgte die Führung im Bundeskanzleramt, wo die Damen es sich nicht nehmen ließen, ein Erinnerungsfoto vor der Pressetribüne zu machen. Das Abendessen war in einem typischen altberliner Restaurant in Alt-Moabit mit einem Spezialitätenbuffet und natürlich einer "Weißen mit Schuss". Am Dienstagmorgen wurde die Gruppe zu einem Informationsgespräch in der "Deutschen Rentenversicherung" erwartet, was lebhafte Diskussionen aufkommen ließ. Es folgte der Besuch bei unserem Bundestagsabgeordneten Wolfgang Bosbach im Reichstag. In seiner humorigen Art erzählte er von vielerlei Begegnungen mit seinen Wählern. Der Chor bedankte sich mit einem Ständchen und einem Gastgeschenk. Zum Fototermin in der Kuppel des Reichstags war Herr Bosbach pünktlich anwesend. Von dort fuhr der Bus die Gruppe zur Führung durch die Gedenkstätte Deutscher Widerstand in der Stauffenbergstraße. Dabei erfuhr man am meisten bei dem Sachverständigen, der wenig sprach, statt dessen die Bilder wirken ließ. Für den Abend hatten einige Damen Karten für die Revue im Friedrichstadtpalast und genossen eine phantastische Show mit einmaliger Bühnentechnik! Dafür verzichtete man gern auf das Abendessen im Sony-Center. Am Mittwoch begann das Programm schon um 8.30 im (leeren) Bundesrat mit einem Informationsgespräch. Das war zwar interessant, aber kein Vergleich mit dem Besuch im Bundestag, wo während unserer Führung die Etatdebatte stattfand, weshalb Angela Merkel, Guido Westerwelle, Ursula von der Leyen und viele andere bekannte Politiker anwesend waren. Es folgte eine zweistündige Stadtrundfahrt, die zu der Gedenkstätte der ehemaligen Stasi-Untersuchungshaftanstalt führte. Dort erfuhr man u.a., dass in dem gegenüberliegenden Hotel, in dem unser Mittagessen stattfinden sollte, zu DDR-Zeiten gutaussehende junge Männer geschult wurden, die in der BRD auf Sekretärinnen wichtiger Männer(Politiker, Wirtschaftsbosse) als Spione angesetzt wurden und diese sogar in Ausnahmefällen heiraten durften. Schon auf der Fahrt in die Gensler Straße war mir aufgefallen, dass ich diese Gegend von einer Klassenfahrt, die ich 1997 mit meiner 9. Klasse gemacht hatte, xx kannte. Genau in dem Hotel "Kolumbus" hatten wir gewohnt, nichtsahnend von der DDR Vergangenheit! Die Führung an der Berliner Mauer ging ebenfalls allen unter die Haut, vor allem der angrenzende Friedhof, von dem ein Teil der doppelten Mauer weichen musste. Auch die Sprengung der Kirche, die auf dem "Todesstreifen" stand, schockierte. Das Abendessen fand in einem Lokal "Unter den Linden"statt, wohin ich meinen Neffen und meine Nichte bestellt hatte. So konnten wir einen gemütlichen Familienabend verbringen, und ich konnte mich gebührend bei meinem Neffen bedanken, dass er mir für die Revue im Friedrichstadtpalast zwei verbilligte Karten besorgt hatte. Er arbeitet als Pianist in Berlin und spielte zufällig in der Revue mit. Am nächsten Tag gab es wieder zwei Stunden Stadtrundfahrt, die u.a. nach Kreuzberg führte und deutlich machte, dass die ehemalige Prachtstraße "Kudamm" viel von ihrer Bedeutung eingebüßt hat. Nach dem Mittagessen und dem Transfer zum Hauptbahnhof gab es einige Stunden Freizeit, die viele Damen im KaDeWe verbrachten. Andere machten eine Schiffahrt, bei der man das vorher aus dem Bus Gesehene noch mal in Ruhe betrachten konnte. Im ICE saßen wir wieder im "Ruhewagen", aber dieses Mal gab es keine Klagen über die Gruppe. Je näher der Zug Köln kam, desto größer wurde die Verspätung. Wir hatten aber nur 10 Minuten zum Umsteigen in die letzte Oberbergische Bahn. Daher ging ich zum Zugbegleiter und bat, die Bahn im Hbf warten zu lassen. Es kam eine Durchsage: DAS SEI NICHT MÖGLICH! Als der Zug die Hohenzollernbrücke passierte, kam die nächste Ansage:DIE OBERBERGISCHE BAHN WARTET! Da war der Jubel groß, denn niemand von uns wollte in Köln übernachten! Ein würdiger Abschluss einer unvergesslichen Reise.


Konzert mit dem Ural-Kosakenchor

für den 24. April hatte der Frauenchor sich etwas Besonderes vorgenommen: ein Konzert mit den Ural Kosaken in der Aula in Rösrath. Dieses Ensemble wurde von Ivan Rebroff mitgegründet, und er sang selbst mehrere Jahre mit. Das war Ansporn für die Sängerinnen, ihr Bestes zu geben! Den Anfang machte der Frauenchor mit zwei sakralen Stücken: "die Ehre Gottes in der Natur" von Ludwig v. Beethoven und "Sternenlicht" bearbeitet von Babrak Wassa, nach dem bekannten "Panis angelicus" von César Franck. Die Ural Kosaken fuhren fort mit ihren stimmgewaltigen Sängern, zunächst bekannte und weniger bekannte Melodien aus dem alten Russland. Dabei fehlte natürlich nicht:"Ich bete an die Macht der Liebe", was allen Zuhörern besonders zu Herzen ging. Nach der Pause, die mit vielen interessanten Gesprächen zu schnell verging, folgten zwei weitere Lieder, gesungen vom Frauenchor:"Gruß" von Felix Mendelssohn-Bartholdy und das Volkslied "Wanderlied im Frühling". Nun zeigten die Ural Kosaken wieder ihr Können und begeisterten vor allem mit volkstümlichen Liedern, zum Teil begleitet mit einem Akkordeon. Babrak Wassa, der die Gesamtleitung des Konzerts hatte, dirigierte zum Abschluss beide Chöre bei dem bekannten "Wiegenlied" von Johannes Brahms. Ein würdiger Schluss für ein gelungenes Konzert!


Chorausflug nach Andernach

Der diesjährige Chorausflug sollte nicht so umfangreich ausfallen, schließlich war der Frauenchor im März für vier Tage in Berlin. Schloss Sayn bei Neuwied war das Ziel, das nach ca. einstündiger Fahrt im Reisebus erreicht wurde. Hier gab es eine Einführung in die farbenprächtige Welt der Schmetterlinge, die nicht nur die Eier und verpuppten Larven vorstellte sondern auch über die Wanderwege einzelner Sorten aufklärte. So z.B.der Monarchfalter, ein handtellergroßes Tier, das viele tausend Kilometer zurücklegt von Kanada bis in die warmen Gebiete der Karibik. Nach einer halben Stunde etwa konnten die phantasievoll gestalteten Schmetterlingsparadiese bestaunt werden. Welch eine Farbenpracht und wie zutraulich die Tiere sich auf Hände oder Schultern der Gäste niederließen! Kleine Wasserläufe, von Brückchen überspannt, erlaubten immer wieder andere Perspektiven. Auch die tropische Pflanzenwelt lud zum Verweilen auf den Bänken ein. Am interessantesten fanden das natürlich die Damen mit den Kameras , die meist nicht Schnell genug den Auslöser betätigen konnten! Einige schöne Fotos sind hier zu sehen. Von dort aus ging die Fahrt weiter nach Andernach, wo der Chor im romanischen Mariendom, geleitet von der Vizechorleiterin, ein "Heilig,Heilig" und ein "Ave Maria" sang. Es folgte ein Rundgang durch die historische Römerstadt, die etwa gleich alt wie Köln ist. Besonders bewundert wurde das "Rheintor",das einzige mittelalterliche Doppeltor im Rheinland. Beendet wurde der Ausflug im Restaurant "Kranenburg", hoch über dem Rheintal gelegen. Zunächst wurde die Aussicht bewundert, die bis nach Neuwied und auf die Höhen des Westerwaldes ging. Das vorbestellte Essen war leider nicht von der gewohnten Qualität, so dass der Busfahrer auf die Frage des Küchen- chefs:"Wie gefällt es Ihnen hier?" lakonisch zur Antwort gab: "Die Aussicht sehr, die Speisen weniger!" Trotzdem bedankte der Chor sich mit einem Ständchen, bevor die Rückfahrt angetreten wurde.


Weihnachtskonzert 2010

Heftiges Schneetreiben hatte sehr schwierige Verkehrsverhältnisse bereitet, als der Frauenchor sein vorweihnachtliches Adventskonzert in der kath. Heilig Geist Kirche in Forsbach veranstaltete. "Sternenlicht" war das Motto und davon handelten gleich mehrere Liedvorträge des Frauenchors z. B. "Die Himmel rühmen"(von Ludwig v. Beethoven), "Sternenlicht"(von Babrak Wassa, nach Cesar Franck) oder "Weihnachten"(von Wilhelm Heinrichs).
Der evangelische Kinderchor Forsbach, geleitet von Doris Röskenbleck,schloss sich an mit dem "Licht der Liebe". Am meisten Spaß bereitete der "Ochse-Schafe-Esel-Song", zu dem die Kinder die entsprechenden Tiere vorzeigten. Das Gedicht "Weihnachten bei den Tieren"rundete diesen Vortrag ab.
Die Bläser des "Sülztaler Blasorchesters" führten das Programm fort mit beliebten Weinachtsmelodien wie "Auf dem Berge da wehet der Wind" oder "Herbei, o ihr Gläubigen". Darauf folgte der Frauenchor mit drei weiteren Liedern (Heilige Nacht wieder mit Bezug zum "Sternenlicht") und eine Geschichte zur Vorweihnachtszeit.
Weihnachten 2010 Die Bläser bewiesen in ihrem zweiten Block, dass sie den "Weihnachtsrock" perfekt beherrschen ( z. B. "Jingle-Bell-Rock" oder Rudolph, the red nosed reindeer"). Das begeisterte nicht nur die jungen Zuhörer. "White Christmas", das Weihnachtslied, von dem weltweit die meisten Tonträger verkauft wurden, und "Weißer Winterwald" ( wieder mit Bezug auf "Sternenlicht") beendeten das Programm, bevor alle Mitwirkenden mit den Zuhörern "Macht hoch die Tür" gemeinsam anstimmten. Hervorzuheben ist die lockere, familiäre Atmosphäre, die der Veranstaltung eine besondere Note gab.


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2011

Jahreshauptversammlung 2011

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Frauenchors Forsbach begann mit der Verlesung der Chronik 2010. Hervorgehoben wurden die Reise nach Berlin auf Einladung von Wolfgang Bosbach im März, das Konzert mit den Ural Kosaken in der Aula in Rösrath sowie das Weihnachtskonzert in der kath. Kirche in Forsbach. Bei den Wahlen zum Vorstand wurden die langjährige Kassiererin Monika Bender sowie ihre Stellvertreterin Angelika Bertsch mit einem Blumenstrauß verabschiedet. Margret Symann wurde für 15-jährige Arbeit als Vorsitzende geehrt. Bei den Wahlen ergab sich folgendes: Vorsitzende bleibt Margret Symann, stellvertretende Vorsitzende bleibt Elvira Goebel, Kassiererin wird Eva Simstedt, ihre Stellvertreterin Beate Gutzeit, Geschäftsführerin wird Susanne Euler, das Amt der stellvertretenden Geschäftsführerin bleibt unbesetzt. Die Terminliste für 2011 ist schon gut gefüllt. Der wichtigste Termin ist die Teilnahme am 5. Gemeinschaftskonzert der Wassa-Chöre in der Philharmonie in Köln am 01.06. Die Eintrittskarten dafür werden von den Chormitgliedern verkauft. Das Motto lautet "Melodien, die erfreuen". Außer den Chören wirken auch die Blasorchester von Dürscheid und das Sülztaler Blasorchester mit. Weitere Auftritte bei lokalen Veranstaltungen sowie die Mitgestaltung eines Gottesdienstes in der Christuskirche in Forsbach sind vorgesehen, ebenso die Mitwirkung beim Gemeinschaftskonzert der Bezirksgruppe Bensberg-Sülztal in der Aula in der Rösrath am 30.10. Herausragend in der Planung für das Jahr ist eine Chorreise in den Schwarzwald im September, bei der natürlich der Chor ebenfalls singen wird z.B. in Freiburg. Für diese Reise sind Gäste herzlich willlkommen. Bei der Jubilarenehrung im Kreishaus am 15.10. werden vier Sängerinnen für 25 Jahre Chorsingen geehrt und eine für 50-jährige Mitgliedschaft im Chor. Erfreulich auch, dass der Frauenchor 49 aktive Sängerinnen zählt, das wurde zum Abschluss hervorgehoben.


Konzert in der Philharmonie

viel Positives über das Konzert der Wassachöre mit den beiden Blasorchestern in der Philharmonie in Köln war in den Pressestimmen enthalten. So titelte z.B. der Kölner Stadt Anzeiger in seiner Ausgabe vom 09.06. "Frauen glänzten, und Männer spielten manchmal den Macho". Hier wurde über die Frauenchöre geschrieben:" es wunderte nicht,dass die Frauen sauberer sangen, von Dimitri Schostakowitschs "Walzergefühl" bis zu "American Folksongs". Die Chöre sind halt jünger besetzt und bereit, sich stimmlich einzuordnen." Auch die Idee des Chorleiters, die Sänger/innen singend einmarschieren zu lassen, wurde lobend erwähnt und natürlich die begleitenden Blasorchester, schließlich "dirigierte Babrak Wassa zehn rechtsrheinische Liebhabergruppen". Die Bergische Landeszeitung schrieb in der Ausgabe vom 04.06. "Unter dem Titel"Melodien, die erfreuen," präsentierten die Männer-und Frauenchöre im Wechsel und gemeinsam eine unterhaltsame Mischung aus klassischem Liedgut, Schlagern, Musicalsongs und kölschen Tönen, mit der sie ihrem Leiter alle Ehre machten....Bei "Spanische Nächte" zeigten die stimmgewaltigen Herren, dass sie auch ohne musikalische Stütze (des Blasorchesters) bestehen können. Die Damen waren für die sanften Töne zuständig: "Frühlingserwachen" und "Walzergefühl" schmeichelten sich angenehm ins Ohr; bei "Island in the sun" kam Karibik-Feeling über die Rampe".



Mittwoch, 01.06. 16.00 Uhr, die Damen vom Frauenchor Forsbach warten voller Spannung auf den Bus, der 15 Minuten später als der Concordia Bus bestellt ist. Frisch gestylt, mit neuem orangem Schal bieten sie ein schmuckes Bild. Nach einer Viertelstunde greifen wir zum Handy, um mit dem verspäteten Bus Kontakt aufzunehemen, siehe da, er kommt! und erklärt, dass er 75 Minuten von Nippes nach Forsbach gebraucht hat. Laut Presse ist dies der verkehrsreichste Tag des Jahres. Schaffen wir es noch rechtzeitig? Super, der Verkehr in die Stadt geht zügig, selbst auf der Rheinuferstraße kein Stau, so dass der Zeitplan tatsächlich eingehalten wird.
Die nächste Aufregung erwartet uns in den Garderoben. Für beide Frauenchöre ist nur eine Garderobe mit einer Toilette für die 70 Damen vorgesehen, und die Damen aus Urbach haben ihre Chorkleidung, lange schwarze Kleider, dekorativ über den ganzen Raum verteilt. So flüchten wir in den Flur und erfahren dort, dass die Podien nicht aufgebaut sind, folglich auch keine Sitzgelegenheiten. Da heißt es, Ruhe bewahren und abwarten bzw. dem Sülztaler Blasorchester beim Einspielen zuhören.
Die Zeit wird auch genutzt, um das Aufstellen zu sortieren, schließlich sind wir keine Hammelherde! Das macht sich bezahlt, als mit einiger Verzögerung der Einmarsch mit musikalischer Begleitung beginnt, zügig füllen sich die fünf Reihen. Das Einsingen dauert länger, denn wir müssen mit beiden Blasorchestern proben. Das wird für den 2.Sopran und 1.Alt gewöhnungsbedürftig, sie stehen direkt hinter dem sehr ausladenden Schlagzeug, das von drei Spielern bedient wird! Doch der Chor lässt sich nicht unterkriegen und singt wie gewohnt seinen einstudierten Part.
Schließlich werden die Damen entlassen, nur noch dreißig Minuten bis zum Konzertbeginn und der Dirigent ist noch immer in Freizeitkleidung. wann zieht er denn den Frack an?
Vor der Philharmonie viele Menschen, die auf den Einlass warten, hoffentlich werden an der Abendkasse Karten verkauft, es sind noch genug übrig. Schnell noch eine Umarmung und "toi, toi, toi", dann müssen wir im Künstlerbereich sein. Pünktlich ertönen die Fanfaren zum Beginn und die Spannung ist bei uns auf dem Höhepunkt: Schal noh mal zurecht zupfen,Notenmappe in die rechte Hand, und singend einmarschieren. Klappt, jeder hat seinen Platz. Die Männer brauchen natürlich länger, sind auch viel mehr.
Sieht buntgemischt aus, grüne Jackets, dunkelrote, schwarze, dunkelblaue, sogar Freizeithemden in Pastelltönen, dazu die blauen und orangen Schals bei den schwarzgekleideten Damen und, als Krönung, der Dirigent im Frack!
Nun wird musiziert, getreu dem Konzertmotto:"Melodien, die erfreuen". Das Publikum folgt den Darbietungen mit Aufmerksamkeit und zunehmender Begeisterung, so dass am Ende sogar die drei vorbereiteten Zugaben noch zum Zuge kommen. Wirklich erstaunlich!
Die große Erleichterung bei allen Mitwirkenden ist mit Händen zu fühlen. Nun gilt es beim Aufbruch, nichts liegen zu lassen, vor allem keine Schuhe, wir beim letzten Mal. Der Bus wartet schon, aber viele Zuhörer auch, um uns zu versichern, wie schön und gut gelungen die Veranstaltung war. Froh und erleichtert, ohne Stau, kommen wir um Mitternacht wieder in Forsbach an.



Chorreise in den Schwarzwald vom 23. - 25. 09. 2011

Bei strahlendem Herbstwetter startete der Frauenchor Forsbach zur Chorreise in den Schwarzwald. Der erste Programmpunkt war das Kloster Maulbronn, seit vielen Jahren Weltkulturerbe. Bei der Führung erfuhren die Damen viel Wissenswertes über das Leben im Mittelalter und natürlich der Mönche. Im Kapitelsaal brachten die Sängerinnen eine Kostprobe ihres Repertoirs, was von Zuhörern nicht nur mit Beifall bedacht sondern auch als Video aufgenommen wurde. Das Ziel der Tour was der Ort Schenkenzell im Kinzigtal, den die Damen im Abendsonnenschein erreichten.



Am Samstag wurde die Reisegruppe durch das Freilichtmuseum "Vogtsbauernhof" geführt. Die Führerin erzählte sehr anschaulich über das beschwerliche Leben der Frauen auf den Höfen im Schwarzwald. Das wurde in den Stuben und Kammern deutlich. Als Dank stimmte der Chor das LIed "Heimat" an, was auch die vielen Gäste rührte. Die hübschen Fachwerkstädtchen fanden große Bewunderung.

Den krönenden Abschluss fand die Fahrt am Sonntagmorgen, als der Chor im Gottesdienst mitwirken durfte und anschließend vom örtlichen Chorleiter zu selbst gekeltertem Trauben-und Apfelsaft eingeladen wurde.


Als Schlusshöhepunkt gab es am Nachmittag die Besichtigung des Schlosses in Bruchsal inklusivebenachbartem Musikmaschinenmuseum. Eine Sängerin, die Geburtstag hatte, durfte sogar die Drehorgel bedienen, mit der z.B. früher die Moritatensänger ihre Vorträge begleiteten. Als Fazit wurde gesagt: viel gesehen, viel gesungen, viel gelacht!



Jubilarehrung

Am 15. 10. 2011 wurden im Kreishaus des Rheinisch-Bergischen Kreises sechs Sängerinnen aus dem Frauenchor Forsbach für 25-jähriges Singen im Chor geehrt. Die Ehrennadel des Deutschen Chorverbandes erhielten Rosa Bitterlich, Maria Quecke, Waltraud Kallweit, Elvira Goebel, Gerda Thul und Gisela Eggemann. Die Bewirtung haben fünf unserer Chormitglieder mit gewohnter Routine erledigt.


Gemeinschaftskonzert der Bezirksgruppe

Unter dem Motto "Lieder zu allen Jahreszeiten" präsentierten sieben Chöre der Bezirksgruppe Bensberg-Sülztal und die A-cappella-Gruppe " Die Kellner" ein abwechslungsreiches Programm. Nach der Eröffnung des Konzertes durch den MGV Bensberg gab der Frauenchor Forsbach die Lieder "Samba lele", "Island in the sun" und "Goodbye my love, goodbye" zum Besten. Gemeinsam mit dem MGV Concordia Forsbach und dem MGV Liederkranz Refrath wurde "Bel ami" vorgetragen. Nach den kölschen Liedern der beiden Männerchöre und der Gruppe "Die Kellner" gestalteten Musica Vocalis, der MGV Rösrath und der QV Frohsinn Untereschbach das weitere Programm. Vor dem großen Finale, bei dem alle Chöre zusammen das Lied "Come together" sangen, waren nochmals "Die Kellner" mit verschiedenen Pop- und Rocksongs an der Reihe. Mit viel Beifall bedankte sich das Publikum für das gelungene Konzert.


Krippengang

Der Frauenchor Forsbach war wieder zum traditionellen Krippengang in Köln unterwegs. Dieses Jahr wurden die Herz-Jesu Kirche, die Heilig-Kreuz Kirche, die Apostelkirche, Maria in der Kupfergasse sowie die Minoritenkirche besucht. Die Krippe in der Heilig-Kreuz Kirche besticht durch ihre winterliche Alpenlandschaft, passend zu den Figuren aus Oberammergau, während in der Krippe Maria in der Kupfergasse die Vielzahl von Tieren besonders in Erinnerung bleiben. Andächtig sangen die Damen des Chors "Maria durch ein Dornwald ging". Das gefiel in St. Aposteln so gut, dass noch weitere Lieder angestimmt wurden. Hier wurde der Chor mit einer Führung durch die Kirche und die Krypta belohnt.



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2012

Jahreshauptversammlung

Nach der Entlastung des Vorstandes wurden alle Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt. Erste Vorsitzende bleibt Margret Symann, zweite Vorsitzende Elvira Goebel, erste Kassiererin Eva Simstedt, zweite Kassiererin Beate Gutzeit, erste Geschäftsführerin Susanne Euler. In das bisher unbesetzte Amt der zweiten Geschäftsführerin wurde Giesela Edelmann neu gewählt. Da Inge Heske nicht mehr als Notenwartin zur Verfügung stand, übernahm Rosa Bitterlich zusammen mit Helgard Schlagheck dieses Amt. Als Vorhaben für 2012 wurden die Chorreise nach Stade, Mitwirkung beim Tag der Vereine, das Waldfest und das Weihnachtskonzert genannt.


Bunter Nachmittag

Der Frauenchor Forsbach hatte Freunde und Förderer zu einem bunten Nachmittag im ev. Gemeindezentrum Forsbach eingeladen. Über 50 Gäste hatten sich angemeldet und wurden nach einem Sektempfang mit dem Lied 'Öffne dein Herz' von den Sängerinnen begrüßt. Der Chor zeigte im Laufe des Nachmittags einen Querschnitt seines gesangliches Repertoires. Aber auch Gedichte, Sketche und eine Playback-Show wurden zum Besten gegeben. Dazwischen konnten sich die Anwesenden am Kuchenbuffet stärken. Mit dem Lied 'Good bye, my love' wurden die Gäste verabschiedet. Der langanhaltende Applaus zeigte den Sängerinnen, dass ihnen ein unterhaltsamer Nachmittag gelungen war.


Jubiläumskonzert des kath. Kirchenchores

Der kath. Kirchenchor Rösrath hatte zu seinem Konzert anlässlich des 125-jährigen Bestehens außer dem MGV Rösrath auch den Frauenchor Forsbach eingeladen.Der Komponist Bernhard König übte sowohl mit den Chören als auch mit einzelnen Projektgruppen Stücke ein, die die Geschichte des Chores widerspiegelten. Obwohl es für das Publikum bestimmt gewöhnungsbedürftig war, dass das Programm viel Bewegung, Improvisation und auch Schauspiel enthielt, zeigte der Schlussapplaus, dass das Experiment gelungen war.


Tag der Vereine

Der Frauenchor Forsbach stellte sich mit drei Lieder vor, danach wurden gemeinsam mit dem MGV Concordia Forsbach noch zwei Lieder zum Besten gegeben.


Waldfest

Zum ersten Mal war der Frauenchor Forsbach gemeinsam mit dem MGV Concordia Forsbach Veranstalter des Waldfestes. Das bedeutete, dass auch bei den verschiedenen Ständen die Mithilfe der Sängerinnen gefragt war. Leider spielte das Wetter nicht ganz so gut mit, da ausgerechnet in der Mittagszeit ein Regenschauer die Besucher beim Essen störte.














Sommerfest des MGV Rösrath

Bei schönstem Sommerwetter unterhielt der Frauenchor Forsbach die Besucher mit fünf Liedern.










Scheunenfest des Männerquartetts Herkenrath

In der guten Akustik einer großen Scheune leistete der Frauenchor Forsbach mit vier Liedern seinen Beitrag zum Programm.










Nubbelverbrennung

Wir warten gespannt auf unseren Auftritt, wo wir, wie gewohnt, jammern und wehklagen, dass der arme Kirmesnubbel verbrannt wird und damit die Waldbeerkirmes zu Ende ist. Unsere "Vorbeterin", Helga Klemmstein, stimmt wie gewohnt die Litanei an und verteilt reichlich "Aqua von Forsbach". Die "Klageweiber" antworten mit Heulen und Jammern.



Weihnachtskonzert

Unter dem Motto „Süßer die Glocken nie klingen“ lud der Frauenchor zu seinem vorweihnachtlichen Konzert in die evangelische Christuskirche in Forsbach ein. Als Gäste wirkten das Bleifelder Vokal-Oktett und der evang. Handglockenchor Eschweiler „Bells of Glory“ mit. Mit Liedern und Melodien aus verschiedenen Ländern wurde das Publikum in Weihnachtsstimmung gebracht. Vor allem die Mitglieder des Handglockenchors begeisterten die Zuhörer damit, wie sie die Glocken mit einer ganz bestimmten Technik, passend zum Motto, zum Klingen brachten. Dieses Konzert „läutete“ auch das Jubiläumsjahr 2013 des Frauenchors ein.



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2013 – 25 Jahre Frauenchor Forsbach


Festgottesdienst

Am 24.02.2013 begann der Frauenchor sein Jubiläumsjahr mit einem Festgottesdienst in der evang. Christuskirche in Forsbach, den er mit vier Liedern bereicherte. Zum anschließenden Empfang waren Freunde und Förderer eingeladen. Nachdem der Frauenchor „Zum festlichen Tag“ gesungen hatte, ergriffen einige Freunde das Wort und gratulierten dem Chor. Dabei wurden bei Sekt und Häppchen auch mehrere Geschenke überreicht.


Musikalische Matinée

Die nächste Jubiläumsveranstaltung am 28.04.2013 war eine musikalische Matinée. Mit dem Motto „Bunte Bilder, leuchtende Farben“ lud der Frauenchor die Zuhörer ins Bürgerforum in Hoffnungsthal ein. Der Chor gab einen Querschnitt seines Repertoires zum Besten, aufgelockert durch Gedichte und Ehrungen des Chorleiters und der Gründungsmitglieder. Frau Ittel-Fernau, die den Chor am Flügel begleitete, erfreute das Publikum zusätzlich mit drei Klavierstücken. Zum Abschluss reichte der Chor seinen Gästen einen kleinen Imbiss.


Benefizkonzert

Ganz spontan taten sich verschiedene Rösrather Chöre und Musikgruppen zusammen, um am 23.06.2013 ein Benefizkonzert zugunsten der Opfer der Flutkatastrophe in Deutschland zu veranstalten. Das Konzert fand in der kath. Kirche Heilig Geist in Forsbach statt. Der Frauenchor beteiligte sich mit den Liedern „Wo die Liebe lebt“, „Hebe deine Augen auf“ und „Herr, unser Gott“.


Chorreise in die Pfalz vom 03. - 06. 10. 2013

Frühmorgens am Donnerstag begann die Fahrt in Forsbach und ging über Bad Dürkheim nach Deidesheim, wo das Mittagessen eingenommen wurde. Anschließend besuchte der Chor das Weinfest in Neustadt a.d.W., wo er seinen ersten Auftritt bestritt. Obwohl die Sängerinnen gegen die Geräuschkulisse von Karussells und Weinbuden ankämpfen musste, fanden sich doch einige begeisterte Zuhörer ein. Nach einem Bummel über das Weinfest ging die Fahrt weiter nach Bad Bergzabern und Schweigen-Rechtenbach, wo das Hotel gebucht war.
Der Freitag war für einen Besuch der Stadt Straßburg reserviert. Nach einigen interessanten Erklärungen zum Münster entschlossen sich die Sängerinnen spontan zu einer Bootsfahrt, bei welcher sie noch weitere Informationen zu der Stadt und den Gebäuden erhielten. Die Rückfahrt zum Hotel ging durch das nördliche Elsaß mit einen Halt im Töpferdorf Bertschdorf. Dieser erlebnisreiche Tag endete nach dem Abendessen mit einer Weinprobe und einem geselligen Beisammensein.
Am Samstag besichtigten wir zunächst die Kirche St. Peter und Paul in Wissembourg, bevor die Fahrt nach Baden-Baden weiterging. Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Kurhaus Baden-Baden, erwartete uns schon eine Stadtführerin, die uns die interessantesten Stellen der Stadt zeigt und erklärte. Voller schöner Eindrücke fuhren wir danach zurück zum Hotel.
Nach der Gepäckverladung am Sonntag ging die Fahrt nochmals nach Wissembourg, da der Chor die musikalische Gestaltung der Hl. Messe in der Kirche St.Peter und Paul übernahm. Auf der anschließenden Heimfahrt wurde noch ein Halt in Speyer eingelegt, bei dem die Sängerinnen Gelegenheit zum Mittagessen und zu einem Stadtbummel hatten. Danach machten wir uns dann endgültig auf den Heimweg nach Forsbach, bei dem wir noch mit Sekt, den eine Sängerin zu ihrem Geburtstag mitgebracht hatte, anstießen. Fazit: Schööön war‘s!!


Jubiläumskonzert

Der Höhepunkt des Jubiläumsjahres war das Konzert „So viel Schwung“ am 13.10.2013 im Bürgerforum Hoffnungsthal. Das Programm des Frauenchors reichte vom Lied-Klassiker „Lili Marlen“ bis zu „Mich trägt ein Traum“ der Pop-Gruppe Abba, begleitet am Flügel von Frau Sachse. Als Gastchor beteiligte sich das Männerquartett Herkenrath mit verschiedenen Schlager- und Musicalmelodien. Für Abwechslung sorgte die Flamencogruppe „companía corazón loco“, die feurige spanische Tänze zum Programm beisteuerte.


Kölsche Weihnacht

Auf Einladung von Frau Kampmann und Frau Ittel-Fernau durfte der Frauenchor sowohl am 06.12.2013 in der Kirche Hl. Geist in Forsbach als auch am 22.12.2013 in der Kartäuserkirche in Köln an der Veranstaltung „Et Chressfess es noh“ mitwirken. Der Chor brachte u.a. einige kölsche Weihnachtslieder, wie „Fredde op Ääde“, „Jröß die Maria“, „Kling Glöckche“, zu Gehör. Ein schöner Abschluss des Jubiläumsjahres!



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2014

Gemeinschaftskonzert der Bezirksgruppe

Die Bezirksgruppe Bensberg-Sülztal lud am 16.03.2014 mit sieben Chören zu einem Konzert unter dem Motto „Immer wieder gern gehört – Melodien aus Operette, Musical und Chanson“ in die Aula der Freiherr-vom-Stein-Schule in Rösrath ein. Der Frauenchor Forsbach hatte dazu Lieder aus „Cabaret“ (Cabaret), „Cats“ (Memory), „Sister Act“ (I will follw him) und „Evita“ (Wein nicht um mich Argentinien) eingeübt. Auch die übrigen Chöre boten ein sehr abwechslungsreiches Programm. Mit Liedern der Chansonette Henriette Küllmer wurden die Chorbeiträge ergänzt.


Benefizkonzert

Unter dem Motto „Jubilate Deo“ veranstaltete der Kirchenchor St. Nikolaus von Tolentino am 01.06.2014 in der Kirche Hl. Geist in Forsbach ein Benefizkonzert. Der Frauenchor unterstützte das Konzert mit den Liedern: „Die Ehre Gottes aus der Natur“, „Gottes Macht und Vorsehung“, „Herr deine Güte reicht so weit“, „Ave Maria“ und „Ave verum“.


Chorausflug zur Landesgartenschau in Zülpich

Am 07.09.2014 nahmen die Sängerinnen die Gelegenheit wahr, sich zusammen mit vielen anderen Chören dem Publikum bei der LAGA zu präsentieren. Mit Titeln wie „Tiritomba“, „Bergisches Heimatlied“, „Butterfly“, „Ach, ich hab in meinem Herzen“ und „Auf einem Baum ein Kuckuck saß“ traf der Chor den Publikumsgeschmack und wurde mit viel Beifall belohnt. Anschließend nutzten die Sängerinnen das schöne Wetter zu einem Spaziergang zum Seepark und anderen Sehenswürdigkeiten. Den Abschluss des Ausfluges bildete das gemeinsame Abendessen in einem Lokal an der Agger.


Benefizkonzert für afghanische Waisenkinder

Unser Chorleiter, Herr Wassa, organisierte am 26.10.2014 in der Aula in Rösrath ein Benefizkonzert für afghanische Waisenkinder, an dem wir mit 6 Liedern teilnahmen.



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2015

Bunter Nachmittag für Freunde und Förderer

Der Frauenchor hatte sich dieses Mal das Motto „Sommer, Sonne, Strand und Mee(h)r“ausgesucht, um sich bei seinen Freunden und Förderern zu bedanken. Am 13.06.2015 wurden die Gäste im evang. Gemeindezentrum in Rösrath erwartet. Zur Begrüßung erklang das Lied „Capriccio“. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken ging es mit einem Gedicht und den Liedern „Uns locken die sonnigen Tage“ und „Auf einem Baum ein Kuckuck saß“ weiter im Programm. In dem Rahmen wurde eine verdiente Sängerin zum Ehrenmitglied ernannt. Nach einem Sketch, der mit viel Lachen und Beifall bedacht wurde, sang der Chor das Lied „Ich liebe dich“. Der zweite Teil des Nachmittags umfasste die Lieder „My Bonnie is over the ocean“, „Island in the sun“, „Itsy-bitsy-teenie-weenie“ und „Wenn der Sommer kommt“. Nach dem gemeinsamen Schlusslied „Kein schöner Land“ ging das Publikum frohgelaunt nach Hause.


Chorreise nach Winterberg-Niedersfeld am 03./04.10.2015

Auf Einladung des Kirchenchors Niedersfeld ging die Chorreise des Frauenchors dieses Mal ins Sauerland. Nach dem Mittagessen in Niedersfeld hatten die Sängerinnen die Gelegenheit, bei schönstem Sonnenschein Winterberg zu erkunden. Am Abend wirkte der Chor musikalisch in der Messe in Niedersfeld mit. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein mit dem Kirchenchor wurde viel gelacht und auch gesungen.
Der Sonntag begann mit einem Ausflug zum Kahlen Asten. Nach dem Mittagessen ging es wieder Richtung Forsbach, allerdings mit einem Zwischenhalt in einer alten Mühle. Wer schon wieder Hunger hatte, konnte dort Waffeln essen und Kaffeetrinken. So kamen wir zufrieden und gut gesättigt wieder in Forsbach an.


Weihnachtskonzert

Zu einem vorweihnachtlichen Konzert mit dem Titel „Lasst uns lauschen himmlischen Klängen“ lud der Frauenchor am 13.12.2015 in die Kirche Heilig Geist in Forsbach ein. Begleitet an der Orgel von Claudia Mandelartz, begann der Chor mit der Messe von Charles Gounod. Danach konnten sich die Zuhörer auf die junge Harfenistin Friederike Horz freuen. Es folgte der Chor mit „Sternenlicht“ und „Ave Maria“. Nach einer Orgelmesse setzte der Chor das Programm mit „Lasst uns lauschen himmlischen Klängen“, „Still, still, weil‘s Kindlein schlafen will“, „Ave Maria Glöcklein“ und „Gloria in excelsis Deo“ fort. Dann erklang nochmals die Harfe mit zwei Stücken, bevor der Chor die Schlusslieder „Auf dem Berge da wehet der Wind“ und „Es ist ein Ros entsprungen“ anstimmte. Zum Abschluss wurde die Vorsitzende des Frauenchores, Margret Symann, für 20 Jahre Vorsitz geehrt. Als Zugabe gab es schließlich den „Abendsegen“ aus Hänsel und Gretel zu hören.



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2016

Mitgliederversammlung des Rheinisch-Bergischen Chorverbandes

Am 05.03.2016 hatte der RBCV zu seiner jährlichen Mitgliederversammlung eingeladen, die der Frauenchor mit den Liedern „Es nahet der Frühling“, „Frühlingserwachen“ und „Nun will der Lenz uns grüßen“ musikalisch umrahmte.


Konzert des Rheinisch-Bergischen Chorverbandes

Der RBCV organisierte mit 7 Mitgliedschören am 05.06.2016 in der Aula des AMG Bensberg ein Konzert mit dem Titel „S(w)ing mal wieder“. Der Frauenchor Forsbach brachte folgende Titel zu Gehör: „Sing mal wieder“, „Wenn auch die Jahre vergehn“, „I will follow him“, „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“ und „Goodbye my love“. Auch die anderen Chöre gaben gemäß dem Motto einige schwungvolle Lieder zum Besten.


Waldbeerkirmes am 03./04.07.2016

In diesem Jahr beteiligte sich der Frauenchor nicht nur mit Heulen und Wehklagen bei der Nubbelverbrennung an der Waldbeerkirmes, sondern unterstützte auch die „längste Bergische Kaffeetafel“ mit einem Kuchenstand. Leider spielte das Wetter nicht immer mit.


Sommerfest des MGV Urbach

Auch am 31.07.2016 meinte es der Wettergott nicht so gut mit den Veranstaltern und uns. Während unseres Auftrittes fing es an zu regnen, so dass wir unseren Auftritt unterbrechen mussten, damit die Noten von „Auf einem Baum ein Kuckuck saß“, „Mala moja“, „Capriccio“, „Ich liebe dich“, „Butterfly“, „Itsy-bitsy-teenie-weenie“ und „Goodbye my love“ nicht völlig durchnässt wurden.


Chorreise nach Bad Rothenfelde am 24./25.09.2016

Die Abfahrt in Forsbach war auf 7:00 Uhr festgelegt, da wir bei herrlichstem Wetter in Bad Rothenfelde in einem Café zum Frühstücksbuffet erwartet wurden. Gut gestärkt machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum „Haus des Gastes“, um dort eine Stellprobe für den Auftritt am Nachmittag zu machen. Nach dem Einchecken im Hotel und einem Sonnenbad unterhielten wir die Kurgäste mit eine Querschnitt unseres Repertoires und ermunterten die Zuhörer auch zum Mitsingen. Dafür wurden wir mit kräftigem Beifall belohnt. Danach konnte jeder, wie er wollte, nochmals die Sonne genießen, bevor das Abendessen im Hotel serviert wurde. Ein gemütliches Beisammensein mit einigen lustigen Beiträgen beschloß diesen herrlichen Tag.
Der Sonntag versprach genau so schönes Wetter und so machten wir uns gut gelaunt auf zur ev. Kirche, um den Gottesdienst musikalisch zu umrahmen. Anschließend erwartete uns in einem Restaurant ein reichhaltiges Mittagessen. Bevor der Bus uns wieder nach Forsbach brachte, konnten wir nochmals einen Spaziergang um die Saline machen oder die Sonne auf einer Bank im Park genießen. Eine rundum gelungene Reise!

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2017

Jahreshauptversammlung

Die Jahreshauptversammlung wurde am 02.02.2017 im ev. Gemeindezentrum in Forsbach abgehalten. Nach der Entlastung des Vorstandes wurden alle Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt. Erste Vorsitzende bleibt Margret Symann, zweite Vorsitzende Elvira Goebel, erste Kassiererin Eva Simstedt, zweite Kassiererin Heidi Friese, erste Geschäftsführerin Susanne Euler. Für das bisher unbesetzte Amt der zweiten Geschäftsführerin konnte leider immer noch niemand gewonnen werden. Bei den Notenwartinnen blieb mit Helgard Schlagheck und Rosa Bitterlich ein bewährtes Team im Amt. Im Notenausschuss wurden Margret Symann, Elvira Goebel und Giesela Edelmann bestätigt. Für die Kassenprüfung stellten sich Christel Fiderius und Beate Gutzeit zur Verfügung. Elvira Goebel bleibt auch weiterhin Vizechorleiterin.


Chorkonzert am 18. März 2017 mit französischem Partnerchor

Die Stadt Rösrath unterhält schon seit fast zwanzig Jahren eine Partnerschaft mit den vier Kommunen des Pays de Gallie/Frankreich, nahe Paris und Versailles. Ein dortiger Chor, ARS GALLCA, war jetzt in Rösrath zu Gast und hat mit dem Frauenchor Forsbach zum 2. Mal ein gemeinsames Konzert veranstaltet. Es fand dieses Mal in der kath. Kirche St. Servatius in Hoffnungsthal statt.
Das Programm war fein aufeinander abgestimmt und begann mit einem Choralvorspiel von Johann Sebastian Bach mit Martin Dickel an der Orgel. Es folgte eine Messe von Charles Gounod, vorgetragen vom Frauenchor Forsbach. Hierbei zeigte der Chor unter dem Dirigat von Babrak Wassa eine sehr feinfühlige Stimmführung, vor allem bei den Stellen mit Solovortrag, was mit viel Beifall honoriert wurde.
Der nächste Programmpunkt wurde von einem Quartett mit sehr ungewohnter Besetzung dargeboten. Die jungen Musiker spielten argentinische Musik auf Geige, Cello,Kontrabaß und Bandoneon. Die Zuhörer lauschten fasziniert den ungewohnten Rhythmen und Tönen, die Verwandtschaft mit dem Tango klang immer wieder durch. Über ein Jahr lang haben die Vier in Argentinien diese Musik studiert, demgemäß war die perfekte Ausführung, bei der der eine oder andere Zuhörer gern einige Tanzschritte probiert hätte! Auch dafür gab es begeisterten Beifall.
Es folgte als Hauptwerk des Konzerts die "Misa a Buenos Aires - Tango-Messe" von Martin Palmeri, ausgeführt von dem französischen Chor "Ars Gallica", dem "Quarteto Lunares" und der herausragenden Solistin Béatrice Fontaine. Auch bei diesem Werk klang melodisch immer wieder der Tangorhythmus durch. Interessant ist, dass diese Messe auf Platz 4 der CD-Versionen im deutschen Chorverband steht. Lang anhaltender Applaus war den Mitwirkenden sicher.
Die Europahymne wurde von beiden Chören als gemeinsames Schlusslied gesungen, genau so wie bei der 60-Jahrfeier in Rom. Im Anschluss gab es ein gemeisames Beisammensein mit angeregten Gesprächen.


Ganztagsprobe am 16. September 2017 in Nümbrecht-Überdorf

Der Frauenchor Forsbach hatte zu einer Ganztagsprobe in Überdorf bei Nümbrecht eingeladen. Mit privaten PKW machten wir uns am frühen Samstagmorgen über die A4 auf den Weg. Die Sonne lachte in Forsbach, aber immer dichtere Nebelfelder verhüllten sie ab Untereschbach! Es wurde eine romantische Fahrt und das letzte Auto kam mit einstündiger Verspätung ans Ziel.
Die Atmosphäre des Hauses begeisterte uns alle, da machte das intensive Proben für das Weihnachtskonzert am 16. Dezember mit unserem Chorleiter Babrak Wassa Spaß, zumal einzelne Stimmen zu kurzen Pausen im Park spazieren konnten. Interessant war eine Begegnung in der Mittagspause: beim Bummeln durch den kleinen Ort sprach uns ein älterer Mann an und wollte wissen, woher wir kommen. Forsbach war ihm wohlbekannt, vor allem natürlich der „Whisky Bill“. In seiner Jugend war er dort Stammgast. Schließlich stellte sich heraus, dass er als Viehhändler die Bauern und Metzger im Bergischen und Oberbergischen besucht und noch viele Namen im Gedächtnis hatte.
Beschwingt fanden wir uns zur letzten Probeneinheit wieder zusammen und sangen zum Abschied in der wunderschönen Kapelle „Gloria in excelsis deo“. Wir freuen uns auf das Konzert am 16. Dezember in der Christuskirche in Forsbach, wenn Babrak Wassa zum letzten Mal den Frauenchor Forsbach dirigieren wird.


Weihnachtskonzert "Alle Himmel singen" mit Verabschiedung des langjährigen Chorleiters Babrak Wassa

Am 16. Dezember veranstaltete der Frauenchor Forsbach sein Weihnachtskonzert in der ev. Christuskirche in Forsbach. Nach dem Andachtsjodler, mit welchem die Sängerinnen in die vollbesetzte Kirche einzogen, und der Begrüßung der Gäste durch die Vorsitzende Margret Symann erklangen bekannte und weniger vertraute Weihnachtslieder. Das Programm wurde umrahmt von dem Duo Eva-Maria Dannhauer mit der Querflöte und Renate Dietz am Klavier. Die Gesamtleitung lag in den Händen des langjährigen Chorleiters Babrak Wassa, der hierbei letztmalig den Frauenchor dirigierte. Mit dem ergreifenden Lied "Now is the hour" verabschiedeten sich die Sängerinnen von ihrem Chorleiter, der den Frauenchor seit seiner Gründung erfolgreich geleitet hatte. Dabei durften natürlich die Dankesrede, lang anhaltender Applaus und das Abschiedsgeschenk, eine Taschenuhr mit Gravur, nicht fehlen.



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2018 (30 Jahre)

Jubilarehrung

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Am 27. Oktober 2018 wurden im Kreishaus des Rheinisch-Bergischen Kreises die beiden Sängerinnen Burghild Patzak und Margret Symann aus dem Frauenchor Forsbach für 25-jähriges Singen im Chor geehrt. Leider konnten sie nicht anwesend sein. Die Ehrennadel des Deutschen Chorverbandes für 40-jähriges Singen wurde Anneliese Goebel überreicht.




"Von der Quelle bis zum Meer" - Konzert zum 30-jährigen Jubiläum

Der Frauenchor Forsbach hatte am 22.09.2018 anlässlich seines 30-jährigen Bestehens zu einem Konzert in den Gemeindesaal der ev. Kirche in Rösrath eingeladen. Es war gleichzeitig das erste Konzert unter der Leitung von Elvira Goebel. Passend zum Motto waren die Damen in den Meeresfarben grün-blau-türkis gekleidet.
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Die Liedbeiträge zeigten den Weg des Wassers von der Quelle mit "Die Quelle aus den Bergen springt" , "Ich hört ein Bächlein rauschen" über "Der träumende See", "Träume von der Moldau" und "The river is flowing" bis zum Meer mit "Weit übers Meer". Mit den folgenden Lieder "Vem kann segla förutan vind", "Seemann", "Alo-Ahé", "Island in the sun" und "Das Schifferlied" wurde der Weg übers Meer fortgesetzt.
Bei den Liedern "Ich weiß nicht, was soll es bedeuten", "Wenn die bunten Fahnen wehen" und "My Bonnie is over the ocean" wurde das Publikum zum Mitsingen aufgefordert.
Die Liedbeiträge wurden außerdem von zwei Klavierstücken (3 Miniaturen aus Friedrich Burmüller Op. 100, Venezianisches Gondellied von Mendelssohn-Bartholdy) und verschiedenen Gedichten aufgelockert. xx Durch den langanhaltenden Applaus des Publikums wurde der Chor zu einer Zugabe aufgefordert. Der Wunsch wurde mit "Raindrops keep falling on my head" inkl. einer kleinen Choreografie von zwei Sängerinnen mit Regenschirmen erfüllt.
Mit einem Glas Sekt ließen die Sängerinnen den erfolgreichen Nachmittag ausklingen.




Chorausflug in den Taunus

Am Freitag, den 31.08.2018, machten wir uns auf den Weg in den Taunus. Der Bus holte uns pünktlich in Forsbach ab und brachte uns zu unserem ersten Halt in Bad Nauheim. Nach einer kurzen Erkundung des Kurparks im schönsten Sonnenschein trafen wir uns zum Mittagessen in einem Lokal. Auf dem Weg dorthin fiel einigen Sängerinnen die Dankeskirche am Kurpark auf. Wir beschlossen, nach dem Mittagessen in der Kirche das Lied "Hebe deine Augen auf" anzustimmen. Danach genossen wir das herrliche Wetter bei einem Bummel durch die Stadt und die Kuranlagen. Anschließend brachte uns der Bus zu unserem Hotel in Friedrichsdorf, wo nach der Zimmerverteilung auch schon die erste Chorprobe auf uns wartete. Schließlich sollte der Ausflug nicht nur zum Vergnügen sein, sondern auch als Probenwochenende für das bevorstehende Konzert dienen. Endlich hatten wir uns das reichhaltige Abendessen verdient. Gut gestärkt, absolvierten wir danach noch eine kleinere Probe. Zum Abschluss des Tages trafen sich noch ein paar Sängerinnen in der Kegelbahn und versuchten dort ihr Glück.
xx Der Samstagvormittag war wieder für Chorproben reserviert. Nach dem Mittagessen fuhren wir bei strahlendem Sonnenschein mit dem Bus zum Freilichtmuseum Hessenpark in Neu-Aspach. Dort erfuhren wir zunächst bei einer Führung einiges Wissenswerte zum Aufbau des Museums und dem Leben der Menschen in den letzten Jahrhunderten. Dabei ließen wir es uns nicht nehmen, in einer kleinen Kapelle das Lied "Heimat" erklingen zu lassen. Gleichzeitig fand an diesem Wochenende ein Blumenmarkt im Museum statt, der einige Sängerinnen dazu verleitete, neue Pflanzen für den Garten zu Hause zu kaufen. Wieder im Hotel angekommen, trafen wir uns nach dem Abendessen nochmals zu einer kurzen Probe und anschließend zu einem gemütlichen Beisammensein. Hier gaben ein paar Sängerinnen Kostproben ihrer komödiantischen Ader, so dass wir teilweise noch im Bett liegend lachten.
Am Sonntag waren außer den Chorproben nach dem Frühstück und Mittagessen keine weiteren Aktivitäten geplant. So ging es dann, nachdem es zum Abschluss noch Kaffee und Kuchen gab, frohgelaunt auf den Rückweg nach Forsbach.

Auftritt beim Frühlingsfest des Wöllnerstifts

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Passend zum Frühlingsfest am 22.04.2018 erschien der Frauenchor im bunten Outfit im Wöllnerstift und erfreute die Bewohner und ihre Gäste mit einer ebenso bunten Liedauswahl.

Jahreshauptversammlung 2018

Die Jahreshauptversammlung wurde am 14.04.2018 im ev. Gemeindezentrum in Forsbach abgehalten. Da sich der langjährige Chorleiter Babrak Wassa Ende 2017 vom Chor verabschiedet hatte, bot sich die bisherige Vizechorleiterin Elvira Goebel an, die Chorleitung zu übernehmen. Mit überwältigender Mehrheit nahmen die Sängerinnen das Angebot an. Somit hat Elvira Goebel ab sofort die musikalische Leitung des Chores inne. Nach der Entlastung des Vorstandes wurden alle Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt. Erste Vorsitzende bleibt Margret Symann, zweite Vorsitzende Elvira Goebel, erste Kassiererin Eva Simstedt, die jedoch leider kurz danach von ihrem Amt zurückgetreten ist, zweite Kassiererin Heidi Friese, erste Geschäftsführerin Susanne Euler. Für das bisher unbesetzte Amt der zweiten Geschäftsführerin konnte leider immer noch niemand gewonnen werden. Bei den Notenwartinnen erhält Helgard Schlagheck Verstärkung durch Tatjana Klotz.Der Notenausschuss setzt sich nun zusammen aus Margret Symann, Elvira Goebel, Giesela Edelmann und Beate Gutzeit, welche neu dazu gekommen ist. Für die Kassenprüfung stellten sich Christel Fiderius und Beate Gutzeit ein zweites Mal zur Verfügung.

30-jähriges Jubiläum des Frauenchors Forsbach

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Der Frauenchor Forsbach feierte am 25.03.2018 in einem Festgottesdienst mit anschließendem Empfang sein 30-jähriges Bestehen. Unter der Leitung von Elvira Goebel hatten die Sängerinnen einen umfangreichen Querschnitt ihrer Lieder vorbereitet. Dazu gehörten sowohl sakrale Stücke für den Gottesdienst als auch weltliche Lieder, die beim anschließenden Empfang zu Gehör gebracht wurden.

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Fotos: G. Koch




Die Vorsitzende Margret Symann begrüßte die Gäste, bevor sie in einem kurzen Abriss des Chorlebens besondere Ereignisse hervorhob.




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Besonderen Applaus gab es für das Lied "Mala Moja", bei dem es sich der langjährige Chorleiter Barbak Wassa nicht nehmen ließ, den Frauenchor noch einmal zu dirigieren.





Überraschung in der Chorprobe

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Kurz vor unserem Festgottesdienst zum 30-jährigen Chorjubiläum erhielten wir während der Chorprobe einen überraschenden Besuch. Der Leiter der Kreissparkasse kam mit zwei Mitarbeiterinnen zu uns zu Besuch, um dem Chor ein ganz besonderes Geschenk zum bevorstehenden Jubiläum zu überreichen: eine Spende über 1000 Euro! Als Dankeschön sang der Chor spontan ein Lied, welches gerade geprobt worden war.



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